Angerer und Göschl
Angerer und Göschl gehörte bis 1985 zu den größten und bekanntesten Reproanstalten österreichs. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit. Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec, pellentesque eu, pretium quis, sem. Nulla consequat massa quis enim. Donec pede justo, fringilla vel, aliquet nec, vulputate eget, arcu. In enim justo, rhoncus ut, imperdiet a, venenatis vitae, justo. Nullam dictum felis eu pede mollis pretium. Integer tincidunt. Cras dapibus. Vivamus elementum semper nisi. Aenean vulputate eleifend tellus. Aenean leo ligula, porttitor eu, consequat vit
Angerer und Göschl
WikipediaAngerer und Göschl gehörte bis 1985 zu den größten und bekanntesten Reproanstalten österreichs.
Gegründet hatte Carl Angerer sein Unternehmen im Jahr 1871, nachdem er seine Lehre als Buchdrucker absolviert hatte, dann zur Hof- und Staatsdruckerei wechselte und über 10 Jahre als Lithograf im k.u.k. Militärgeographischen Institut tätig gewesen war. Inzwischen hatte er 1868 die 19-jährige Leopoldine Göschl (1849–1924) geheiratet und war Vater seines einzigen Sohnes Alexander (1869–1950) geworden. Er beschäftigte sich weiterhin intensiv mit der chemigraphischen Zinkätzung und entwickelte die für die damalige Zeit revolutionäre Wiener Ätzmethode.
Drei Jahre nach der Firmengründung stieg Carls Schwager Alexander Göschl (1848–1900) als Partner in die Firma ein, die seitdem den Namen „C. Angerer & Göschl“ erhielt. Im Jahr 1877 wird ein Fotoatelier gemietet und die Fotografie in die Reproduktionstechniken einbezogen. Der Betrieb setzte im Lauf der Jahre nahezu alle fotografischen Drucktechniken in der Praxis um und entwickelt neue Verfahren und präsentiert sich in zahlreichen in- und ausländischen Ausstellungen. Bereits in den frühen Jahren waren Carl Angerer und Alexander Göschl insbesondere auf dem Gebiet des autotypischen Bilddruckes in Europa marktbeherrschend. Für ihre Verdienste wurden die Inhaber zu k.k. Hof-Chemigraphen ernannt.
- Gründungsjahr: 1870
- Geschlossen seit: 1983
- Anzahl Mitarbeiter: 1910 beschäftigte das Unternehmen 250 Mitarbeiter.
- Sonstiges: Der Schauspieler Helmuth Lohner und der Musiker und Maler Karl Hodina erlernten hier das Handwerk der Chemigraphie, der Kameramann und Regisseur Xaver Schwarzenberger ließ sich hier zum Reproduktionsfotografen ausbilden.
Auftraggeber, Kunden, Werke
- Klischees und Filme für Buchdruck und Offsetdruck. Kein Schriftsatz. Hochwertige Reproduktionen, später auch mit Scannern.
Andere ehemalige Firmen und deren Gebäude in der Nähe
- Rema-Print, Neulerchenfelder Straße 35
- Thalia Druckerei, Brunnengasse 19
- Hagemann Heinrich, Brunnengasse 30
- Hermes Buch- und Kunstdruckerei, Ottakringer Strasse 20
- Norbert Pohl, Grundsteingasse 11
Wenige Schritte entfernt ist der Brunnenmarkt.
WikipediaWenige Schritte entfernt ist der Brunnenmarkt. Er ist der längste Straßenmarkt Wiens[1] und erstreckt sich im 16. Wiener Gemeindebezirk, Ottakring, in der Brunnengasse von der Thaliastraße bis zur Ottakringer Straße.
